GESTION DES EFFLUENTS VINICOLES

MANAGEMENT VON WEINABFLÜSSEN

Für Informationen zu den geltenden Vorschriften laden wir Sie ein, die Informationen beispielsweise hier einzusehen: Auszug aus der MATEVI-Website

Die tägliche Reinigung der Maschine ist ein wesentlicher Vorgang.

  • Zucker und andere Pflanzenreste sind Quellen für Mikroorganismen, die die Qualität der Ernte beeinträchtigen können. Ohne bis zur Desinfektion zu gehen, muss der größte Teil beseitigt werden.
  • Um dies zu erreichen, müssen Sie zunächst sichtbare Klumpen manuell oder mit einer Bürste entfernen, um Zeit und Wasser zu sparen, das später verwendet wird. Der Durchfluss muss hoch und der Druck niedrig sein, um die Lager nicht zu beschädigen.
  • Für die komplette Reinigung einer Erntemaschine rechnen wir mit 2 bis 3 m3 Wasser. Die in den Ernteköpfen integrierten Systeme ermöglichen zwar interessante Spülungen, ihre Wirkung allein reicht jedoch nicht aus.
Strahlreinigung der Erntemaschine – Quelle Alain Martinet

Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass es eine erhebliche Verschmutzungsquelle darstellt, auch wenn es sich nur um organische Stoffe (Zucker, Pflanzen) handelt. 

  • Diese Verschmutzung ist umso bedeutsamer, wenn sie sich auf einen ganz bestimmten Punkt konzentriert, wie es bei Gemeinschaftsreinigungsflächen der Fall ist.
  • Diese Bereiche haben den Vorteil, dass sie für eine optimale Reinigung gut konzipiert sind und die gemeinsame Nutzung der Installation aus finanzieller Sicht interessant ist.
  • Die notwendige Berücksichtigung der Umwelt muss uns dazu bringen, unsere Praktiken in diesem Bereich besser zu begründen.
  • Wir können beispielsweise gemischte Lösungen in Betracht ziehen, die eine Erstreinigung der Maschine auf dem Grundstück und eine Endreinigung auf einem Waschplatz umfassen.
  • Dadurch wird ein Teil des Abwassers auf dem Grundstück verteilt und die Konzentration im Sammelgebiet verringert.
  • Dazu ist ein mobiler Klarwassertank erforderlich, der die Erntestelle begleitet.“
  • Zur Erinnerung: Die Verschmutzung eines Wasserlaufs gilt als Straftat im Sinne des Umweltgesetzbuchs (Artikel L216-6) und wird mit einer Geldstrafe von 75.000 € und einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren geahndet.
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